[Rezension] Wie der kleine Stern auf die Welt kam – Thomas Meyer, Mehrdad Zaeri

Inhalt:

Der Himmel hängt voller Sterne, die alle nur darauf warten, zur Erde hinunterzufliegen und zu einem Menschenkind zu werden. Ein kleiner Stern jedoch wartet schon ziemlich lange: eine Million Jahre! Endlich, endlich findet er eine passende Mama und einen passenden Papa. Doch dann kommen die beiden sich einfach nicht näher. Zum Glück hat seine beste Freundin, die Eule, eine gute Idee.

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Rezension:

Also wenn man schon Kinder hat, dann überlegt man ja vielleicht, wie erkläre ich nun meinem Kind kindgerecht woher die Kinder kommen.

Je nach Alter kann man dies wirklich gut mit diesem Buch machen. Mit dem Stern finde ich, ist dies wirklich sehr angenehm. Die Eule ist auch so ein herzzerreißendes Element. Eigentlich geht die ganze Geschichte, wie die Eltern des kleinen Sterns zusammengekommen sind einem sehr zu Herzen. Es ist aber auch Kindgerecht beschrieben, wie die Eltern das Kind gezeugt haben. Auch wenn ich im ersten Moment gedacht habe, warum das nötig ist, finde ich es trotzdem gut und auch mutig, wie man es beschrieben hat.

Die Zeichnungen von Mehrdad Zaeri sind schön und voller Liebe und Wärme und runden die Geschichte von Thomas Meyer ab.

Wie gesagt, ich finde die Art mutig und gut, wie man dieses Thema anfasst. Mit viel Fantasie, geht es darum, wo kommen Kinder her und vielleicht nimmt es dem ein oder anderen Kind die Angst vor dem neuen Geschwisterchen.

Verlag: Diogenes Verlag

ISBN: 978-3-257-01260-6

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