[Rezension] Mein Freund RamTamTam – Helme Heine

Mein Freund ramtamtam

Inhalt:

Jede Nacht träumt ein Kind von der weiten Welt und phantastischen Schätzen. Und plötzlich steht das große Abenteuer vor der Tür: RamTamTam. Ein strubbeliger Hund, der zum besten Freund wird. Jahrelang gehen sie durch dick und dünn, bis RamTamTam, nun alt und grau, eines Tages einschläft und nicht mehr aufwacht. Doch die Abenteuer der beiden sind noch lange nicht zu Ende.

Rezension:

Hach, jetzt erstmal das Tränchen aus meinem Auge wischen. Erzählt wird die Geschichte von einem Kind, welches jeden Abend fantastische Reisen unternimmt. Später kommt der Streuner RamTamTam zu ihnen und zusammen mit ihm erlebt er schöne Abenteuer. RamTamTam wird immer mehr zum Mitglied der Familie. Dann wird der Hund älter und schläft für immer ein, sprich er stirbt. Aber jeden Abend treffen sich die beiden in der Fantasie des Kindes.

Warum ich das erzähle? Weil ich diese Art und Weise wie Helme Heine diesen Verlust einfängt kindgerecht finde. So kann man dieses Buch mit Kinder lesen, die gerade einen Verlust in der Familie oder eines Haustieres erleben mussten, oder auch als Vorbereitung darauf. Ein Verlust ist immer schlimm, aber man muss sprechen, um es zu verarbeiten – auch als Kind

Es ist gezeichnet, wie man es von Helme Heine kennt, kindgerecht mit Platz für eigene Fantasie. Ich gratuliere dem Autor und dem Verlag für den Mut, so ein Thema anzufassen. Wenn ihr in einer Buchhandlung seid, dann seht es euch doch einfach mal an, damit ihr wisst was ich meine.

Verlag: Diogenes Verlag

ISBN: 978-3-257-01296-5

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