Tierisch gute Freunde

[Rezension] Tierisch gute Freunde – Sy Montgomery, Rebecca Green

Klappentext:

»Als kleines Mädchen wollte ich ein Hund sein. Ich wollte ganz schnell rennen und im Dunkeln sehen können. Ich wollte wissen, was die Laute um mich her bedeuten: ›Krächz, piep-piep, zwitscher-zwitscher, brumm‹. Keiner wusste das – bis auf Molly! Molly war noch ein Hundebaby, als sie zu uns kam, doch sie konnte alles, was ich nicht konnte.« So beginnt Sy Montgomerys abenteuerliche Entdeckungsreise ins Reich der Tiere. Eine warmherzige Freundschaftsgeschichte. Ein Buch für kleine Weltentdecker

Rezension:

Kinderbücher, sind ja immer wieder etwas Tolles. Wenn ich sie lese, wünsche ich mir immer wieder, dass ich noch mal Kind sein darf. Ich finde es ja faszinierend, was es mittlerweile für Bücher gibt.

Das Buch „Tierisch gute Freunde“ von Sy Montgomery beschreibt, wie Tiere einen auch etwas beibringen können und da ist es egal, ob es ein Hund ist, ein Emu in Australien, Gorillas oder einfach ein Schwein, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Von jedem Tier kann man etwas lernen, etwas mitnehmen, wenn man es nur genau beobachtet und achtet.

Und das ist genau das Wichtige, die Achtung gegenüber dem Tier. Ein Tier kann einem immer wieder etwas zurückgeben. Es kann uns etwas lehren.

Wenn man also die Texte mit schön gezeichneten Bildern schmückt, in diesem Fall von Rebecca Green, dann ist es einfach ein Gesamtkunstwerk, welches man gerne vorlesen möchte und wo man sicherlich als Kind auch immer wieder animiert wird, auf die schön gezeichneten Bilder zu achten. Jedes dieser Tiere hat so etwas Besonderes, was zusammen mit dem Text intensiv wirkt.

Bitte gerne mehr davon! Schaut es euch einfach mal an. So etwas kann nur ein Bilderbuch in euch erzeugen und in euren Kindern. Sehr es euch an, lest es vor und lernt von den verschiedenen Tieren, denn ich bin mir sicher, ihr werdet von den Tieren mehr lernen, als ihr im ersten Moment dachtet.

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