Kategorie: Interviews

Dies sind Interviews, freigegeben und geführt von den Verlagen.

[Interview-Podcast] über das Buch: Luzies verrückte Welt mit Anna Lott

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Luzie ist neun und klein, aber sie hat ein großes Herz und den Kopf voller verrückter Ideen. Tiere liebt sie über alles und am allermeisten Herkules, ihr Meerschweinchen. Als dieses in Gefahr gerät und Luzie herausfindet, dass ausgerechnet Leon, der Anführer der gemeinen Horrorbande, dahintersteckt, setzt sie alles in Bewegung, um Herkules zu retten. Zum Glück kann sie sich dabei auf Herkules‘ magische Fähigkeiten verlassen, die sie im entscheidenden Moment auf die richtige Spur bringen. Denn dass Herkules kein gewöhnliches Meerschweinchen ist, sondern unsterblich und »magisch«, dessen ist sich Luzie sicher. Aber vielleicht ist das auch nur wieder ihr besonderer Blick auf die Welt.

[Interview-Podcast] über die Tierkottrilogie mit Lars Simon

»Was machst du denn hier?«, fragte Tanja. »Ich habe gekündigt, Häschen.« Es gab Riesenkrach. Ist ja auch nicht leicht für eine Frau, wenn sie ihrem Ur-Mann wieder begegnet. Ich hingegen wirkte auf mich ruhig und selbstbewusst. Echte Männer sind so.

[Interview-Podcast] über das Buch: Searching Lucy mit Christina Stein

Wochen ist es her, dass Ambers Zwillingsschwester Lucy verschwunden ist. Einfach so. In einer Vollmondnacht. An Halloween. Genau einen Monat nach Ambers Vater.
Keine Verdächtigen, keine Lösegeldforderung, nicht eine einzige Spur. Amber weiß, die Wahrscheinlichkeit, dass die beiden noch leben, sinkt mit jedem Tag. Jeder in ihrem Umfeld könnte der Täter sein. Und sie wird ihn finden – und wenn sie in jeden einzelnen Keller einsteigen muss, um nach ihnen zu suchen.
Christina Stein treibt das Geschehen sanft voran und den Leser gnadenlos auf das beklemmende Ende zu – grandios erzählt und ganz nah an der Zielgruppe.

[Interview-Podcast] über das Buch: Wir waren Glückskinder-trotz allem von Michael Wolffsohn

Einmal Tel Aviv und zurück: die Geschichte einer Emigration
Thea Saalheimer war 17, als sie Anfang 1939 vor dem Naziterror nach Tel Aviv floh, wo sie sich in Max Wolffsohn verliebte. 15 Jahre später kehrten die beiden mit ihrem damals siebenjährigen Sohn, dem heutigen Historiker und Nahostexperten Michael Wolffsohn, nach Deutschland zurück. Wie erlebten Thea und ihre Familie den Nationalsozialismus und die Emigration – in ein Land, das ihnen in jeder Hinsicht fremd war? Wieso zogen sie ins Land der Täter zurück?

Die Geschichte seiner Mutter und die seiner Kindheit erzählt Michael Wolffsohn in dieser Jugendbuchversion seiner ›Deutschjüdischen Glückskinder‹ unterhaltsam, voller erzählerischer Kraft und mit vielen Fakten über den Nationalsozialismus und die Geschichte der Juden.