Bastei Lübbe

Bei Lübbe bieten wir Entertainment pur! Atemberaubende Spannung und große Gefühle stehen dabei im Mittelpunkt. Mit unseren Liebesromanen, Thrillern, Krimis, Sagas und historischen Romanen bilden wir die populären Kerngenres ab, mit Büchern von Ken Follett, Dan Brown, Rebecca Gablé, Eva Almstädt, Petra Hülsmann, Sarah Lark, Andreas Eschbach und vielen mehr.

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    [Rezension] Hard Liquor – Der Geschmack der Nacht – Marie Graßhoff

    Weder Kitsch noch Herzschmerz: Eine erfrischend düstere Antwort auf den Young-Adult-Trend.

    Klappentext: Tycho ist als Nachfahrin alter Götter übermenschlich stark. Besonders, wenn sie Alkohol trinkt. Nicht schlecht, um sich als Barkeeperin in New York gegen zwielichtige Typen zu behaupten. Doch auch nicht ohne Schattenseiten. Damit niemand jemals hinter ihr Geheimnis kommt, muss sie selbst ihren besten Freund Logan auf Abstand halten. Dann taucht auf einmal die…

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    [Rezension] Gefährlicher Rausch – Katrin Rodeit

    Jule Flemming auf der Spur eines gefährlichen Rätsels

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    Klappentext: TÖDLICHER RAUSCH  Privatdetektivin Jule Flemming soll ermitteln, wer der Tochter des Bürgermeisteranwärters die Vergewaltigungsdroge GHB ins Getränkt gemischt hat. Doch Read more

    [Rezension] Heldenfabrik – Christian v. Ditfurth

    Blutspur durch Deutschland: Eugen de Bodt auf der Jagd nach einem mysteriösen Mörder

    Heldenfabrik

    Klappentext: Die Täter hinterlassen nichts außer den Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht über den Read more

    [Rezension] Kleine Cowboys ganz gross – The BossHoss

    Träume leben mit Boss und Hoss

    Kleine Cowboys ganz groß

    Klappentext: Boss und Hoss wissen ganz genau, was sie einmal werden wollen, wenn sie groß sind: Cowboys natürlich! Doch auf Read more

    [Rezension] Vaters unbekanntes Land – Bernhard Stäber

    Von der griechischen Mythologie zu den Sami: Ein spannender Roman

    Vaters unbekanntes Land

    Klappentext: Nachdem der Psychologe Arne Eriksen nur knapp einem Mordanschlag entgangen ist, sucht er die Abgeschiedenheit Norwegens, um sein Leben Read more

  • LITL777 [Buchrezension] Mieses Spiel um schwarze Muscheln – Bernd Stelters Camping-Krimi

    In dieser Episode widmen wir uns dem spannenden Krimi „Mieses Spiel um schwarze Muscheln“ von Bernd Stelter. Das Buch entführt uns in die ruhige Welt des Inspekteurs Piet van Houvenkamp, der beim Angeln nach und nach in einen mysteriösen Mordfall verwickelt wird. Die Geschichte nimmt ihren Anfang, als Piet beim Angeln eine Leiche entdeckt – den Muschelfischer Jakobus Schuten, der unter einem Jutesack verborgen ist. Diese entsetzliche Entdeckung entfaltet sich als klarer Mord und nicht als Selbstmord, was Piet zu einem Ermittler macht, der sich mit einer Vielzahl von Verdächtigen konfrontiert sieht.

    Die Dynamik innerhalb des Krimis wird durch die Interaktionen zwischen Piet und seiner Assistentin Annemieke verdeutlicht, die sowohl die Ermittlungen als auch die Komplexität ihrer Herkunft und Beziehung beleuchten. Es stellt sich schnell heraus, dass die beiden eigentlich nicht zuständig für diesen Fall sind, doch der Kollege von Piet, der bald Vater wird, fordert ihn auf, das Kommando zu übernehmen. Piet, der ein gutmütiger Mensch ist, nimmt die Herausforderung an und gerät in einen Strudel aus Intrigen und persönlichen Konflikten.

    Besonders bemerkenswert sind die irreführenden Wendungen und die Neugierde, die Herr Stelter in seinen lebhaften Beschreibungen der Charaktere und des Örtchens Yerseke aufbaut, das für seine Muscheln bekannt ist. Die Campergruppe von „De Grevelinge“ bringt zusätzlich Spannung in die Geschichte, während die Leserinnen und Leser die Verbindungen zwischen den Figuren und den Mord entwirren müssen, was die Erzählung gleichzeitig unterhaltsam und fesselnd macht.

    Ein weiterer interessanter Aspekt des Buches ist die liebevoll dargestellte Kulinarik, die auch das Thema Essen und Kultur aufgreift. Chester Blumberger, ein exzentrischer Foodblogger, wird in die Geschehnisse hineingezogen, was die Neugier der Camper und damit auch das Leseinteresse verstärkt. Die geschickte Verknüpfung von Verbrechen mit Elementen des Alltags, wie dem Campingleben und der Esskultur, verleiht der Geschichte eine vielschichtige Dimension.

    Abschließend kann festgehalten werden, dass „Mieses Spiel um schwarze Muscheln“ nicht nur spannend ist, sondern auch mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Bernd Stelter meistert es, eine unterhaltsame sowie analytische Erzählweise zu verbinden. Das Buch eignet sich perfekt für alle, die auf der Suche nach einem Krimi sind, der in einer sympathischen und lebhaften Welt spielt, und ich lade jeden ein, sich in den Buchläden umzusehen und vielleicht das Abenteuer selbst zu entdecken. Die Leserschaft wird positiv überrascht sein von diesem Werk, das sowohl Spannung als auch humorvolle Momente bietet.

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  • LITL760 [Podcast] Meal Prep für Zuckerfreie: Wie du mit einfachen Rezepten aus ‚Für immer zuckerfrei to go‘ Kantinen, Reisen und Homeoffice meisterst

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  • LITL758 [Podcast] Mit 16 und 300 Mark in die Freiheit: Helmut Zierls ‚Follow the Sun‘ – eine Reise zu sich selbst

    In dieser Episode bespreche ich das Buch „Follow the Sun“ von Helmut Zierl und gebe eine umfassende Rezension zu diesem autobiografischen Werk, das im Jahr 2020 erschienen ist. Das Buch handelt von Zierls Jugend im Jahr 1971, als er im Alter von 16 Jahren mit einem Rucksack und nur 300 Mark in der Tasche auf der Suche nach dem Sinn des Lebens gen Süden aufbricht. Der Klappentext beschreibt bereits eindrucksvoll, dass ihm sowohl die Schule als auch sein Vater den Rücken gekehrt haben, was ihn dazu veranlasst, die Freiheit und die Abenteuer des Lebens in den Vordergrund zu stellen.

    Ich tauche tief in die Erlebnisse von Helmut Zierl ein, die seine drei Monate voller Liebe, Sex und Drogen prägen. Diese Erlebnisse bilden nicht nur die Grundlage seiner Lebensgeschichte, sondern sind auch besonders prägend für seine spätere Karriere als Schauspieler. Zierl zeigt in seinem Buch, wie er sich durch seine Erfahrungen an seine Grenzen bringt und dabei wichtige Lektionen über das Leben lernt.

    Im weiteren Verlauf meiner Rezension beleuchte ich die Begegnungen, die Zierl in Brüssel hat, wo er sich eine neue Familie aus Freunden aufbaut. Ich teile meine eigenen Gedanken und Vergleiche mit meiner Jugend, in der auch ich ähnliche Wege gegangen bin, vielleicht nicht mit demselben Ziel, aber mit demselben Drang nach Freiheit und Selbstentdeckung. Zierl beschreibt, wie er bei Claude einzieht und mit neuen Freunden wie Haneke und Rudi eine intensive Zeit verbringt. Ich reflektiere über die verschiedenen Themen, die er anspricht, darunter die Herausforderungen und Höhen und Tiefen von Beziehungen und der Sucht.

    Eine zentrale Erfahrung des Buches ist die Auseinandersetzung mit dem Verlust und das Heimweh, das Zierl zunehmend empfindet. Ich gebe Einblicke, wie seine Erlebnisse mit Drogen und Freundschaften, die er schließt, ihn dazu bringen, alles zu hinterfragen. Seine Geschichten über Frauen und verlorene Freundschaften sind sowohl schmerzhaft als auch schön und zeigen die vielfältigen Facetten des menschlichen Zusammenlebens.

    Zierl vermittelt die Lektionen, die er im Leben gelernt hat: Werte wie Respekt, Toleranz und Akzeptanz sind nicht nur wichtig, sondern auch notwendig, um die vielen verschiedenen Facetten des Lebens zu erfassen. Ich betone die Bedeutung von Familie, sei es durch Blut oder durch Freundschaften, die zu einer Familie werden. Als ich meine Rezension schließe, ziehe ich den Schluss, dass Helmut Zierl nicht nur ein talentierter Schauspieler ist, sondern vor allem ein Mensch, von dem wir viel lernen können. „Follow the Sun“ ist nicht nur eine Reise durch seine Jugend, sondern auch ein eindringlicher Aufruf zur Reflektion über die eigenen Werte und das, was es bedeutet, wirklich zu leben.

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