Interview mit Markus Heitz über Wedora – Staub und Blut

Interview mit Markus Heitz über Wedora – Staub und Blut

21. Februar 2017 0 Von Markus

Interview mit Markus Heitz über Wedora – Staub und Blut

Inhalt :

Lebens­spen­dend oder tod­brin­gend, geheim­nis­voll oder ver­kom­men – Juwel der Wüs­te oder Ende aller Hoff­nung? Will­kom­men in Wédō­ra, dem Schau­platz von Mar­kus Heitz’ neu­em Dark-Fan­ta­sy-Roman “Wédō­ra – Staub und Blut.

Im Mit­tel­punkt einer gigan­ti­schen Wüs­te liegt die schwer befes­tig­te Stadt Wédō­ra. Sämt­li­che Han­dels­we­ge der 15 Län­der rings um das Sand­meer kreu­zen sich hier, Kara­wa­nen, Kauf­leu­te und Rei­sen­de fin­den Was­ser und Schutz. In die­se Stadt ver­schlägt es den Halun­ken Lio­than und die Geset­zes­hü­te­rin Tom­ei­ja.

Doch Wédō­ra steht kurz vor einem gewal­ti­gen Krieg, denn die Grot­te mit der uner­schöpf­li­chen Quel­le, die die Stadt zum mäch­ti­gen Han­dels­zen­trum hat auf­stei­gen las­sen, war einst das größ­te Hei­lig­tum der Wüs­ten­völ­ker. Nun rufen die geheim­nis­vol­len Stäm­me der Sand­see zum Sturm auf die mäch­ti­ge Stadt.

Lio­than und Tom­ei­ja gera­ten schnell in ein töd­li­ches Netz aus Lügen und Ver­schwö­run­gen, besit­zen sie doch Fähig­kei­ten, die für vie­le Sei­ten inter­es­sant sind.

 

Inter­view mit Mar­kus Heitz :

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