[Rezension] Gregs Tagebuch 15 – Halt mal die Luft an! – Jeff Kinney

Inhalt:

Zugegeben, Familienurlaube sind einfach nicht Gregs Ding. Doch für diese Sommerferien hat seine Mom ganz besondere Pläne: eine Tour mit dem Wohnmobil quer durchs ganze Land. Und es klingt sogar so, als könnte diese Reise richtig cool werden! Jedenfalls so lange, bis Greg und seine Familie auf einem Campingplatz landen, der alles andere als paradiesisch ist. Als es anfängt, wie aus Kübeln zu regnen, steht Greg das Wasser bald bis zum Hals …

Gregs Tagebuch von Jeff Kinney ist eine der erfolgreichsten Kinderbuchserien der Welt. Die humorvollen Comics um Greg Heffley besitzen mittlerweile Kultstatus.

Rezension:

Jetzt hatte ich ja zweimal Rupert und nun wird es auch Zeit, dass ich mal Gregs Tagebuch lese und auch seine Familie etwas genauer betrachte. In diesem Fall beginnt das Buch im Keller von Gregs Oma, in dem seine Familie wegen Renovierung des Hauses untergebracht ist. Dass das ganze sehr beengt sein kann, wenn man als Familie ständig aufeinander gluckt, ist spätestens seit Corona und vermehrtem Homeoffice und Home Schooling jedem klar.

Als dann die Frage aufkommt, was man im Urlaub macht, ist schnell klar, dass jeder seine eigenen Wünsche hat. Da Onkel Garys Wohnmobil weggeschafft werden soll, fährt die fünf köpfige Familie mit dem Wohnmobil in den Urlaub!

Die Heffleys lernen natürlich nicht nur die positiven Seiten eines Urlaubs im Wohnmobil kennen. Sie erleben viele Abenteuer, beim schwimmen im Fischteich, einem Besuch im Abenteuerpark, aber sie haben auch spezielle Begegnungen mit einem Bären im Nationalpark oder einem Stinktier im Campingpark, um nur ein paar Erlebnisse zu nennen.

Auf den knapp 220 Seiten wird einiges geboten und man erlebt einen sehr lustigen und spannenden Familienurlaub. Da ich Greg bis jetzt nur aus der Sicht von Ruppert kennenlernen durfte, waren diese Seiten wirklich interessant. Ich merkte, dass dieser Greg doch nicht nur ein Aufschneider ist, sondern ein ganz normaler Junge wie du und ich, der ab und zu mal ein wenig übertreibt, ein wenig was dazu erfindet, aber trotzdem das Herz irgendwie doch am rechten Fleck hat. Ich glaube, man wird als Kind hier doch recht gut unterhalten. Manchmal muss man bei den Flunkereien von Greg ein wenig ab und zu tun, aber wie schließt er dieses Buch ab: „Und vielleicht werde ich hier und da noch ein paar andere Details ändern, denn die Wahrheit sollte einer guten Geschichte nicht im Weg stehen.“ In diesem Sinne viel Spaß bei diesem Tagebuch von Greg.  

Verlag: Baumhaus Verlag

ISBN: 978-3-8339-0636-7

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