Schlagwort: Rezension

[Podcast] Rezension: Seraphim – Kathrin Lange

Seraphim

Nürnberg im Jahre des Herrn 1491. Die junge Witwe Katharina Jacob arbeitet als Heilerin und schwebt in der Gefahr, als Hexe denunziert zu werden. Doch plötzlich sind all ihr Wissen und Können gefragt: In den unterirdischen Gängen der Stadt hinterlässt ein Mörder entstellte Leichen, denen Engelsflügel aus den Schultern wachsen. Zu spät begreift sie, dass nur sie das Geheimnis des Engelmörders lüften kann.

[Podcast] Rezension: Die Entführung der Delia Wright – Lindsay Faye

Deliah Wright

Ein neuer Fall für Timothy Wilde, den ersten Polizisten von New York: Dieses Mal geht es um die schöne Blumenverkäuferin Lucy Adams, deren Familie entführt wird, um politische Intrigen und um einen florierenden Sklaven- Schwarzhandel mitten im liberalen New York. Und um eine Leiche im Bett von Tims Bruder Valentine, seines Zeichens Polizei-Captain, Feuerwehrmann, korrupter Politiker, Frauenheld und noch einiges mehr. Um Valentine aus diesem Schlamassel herauszuziehen, begibt sich Tim auf eine riskante Gratwanderung zwischen Recht und Gesetz.

Vom ›Wall Street Journal‹ zu einem der »zehn besten Kriminalromane des Jahres« gekürt.

Lyndsay Faye gehört zu den authentischsten New Yorkern, nämlich denen, die woanders geboren wurden. Sie lebt in Manhatten.

[Podcast] Rezension: Risiko – Steffen Kopetzky

Risiko

hat einen funkelnden Abenteuerroman geschrieben, der auf historischen Fakten beruht. Er folgt einer legendären Afghanistan-Expedition auf der 5000 Kilometer langen Reise und begegnet historischen Personen wie Lucien Camus, dem Vater von Albert, oder Alois Musil, auch genannt Musil von Arabien.

[Podcast] Rezension: Hart auf Hart – T.C. Boyle

Hart auf Hart

Adam, der Sohn eines Schuldirektors und Vietnamveterans, kriegt nichts auf die Reihe. Er fliegt von allen Schulen, wandert von einem Psychiater zum anderen, bis die Eltern ihn aufgeben. Doch in Adam tickt eine Bombe. Überall wähnt er Feinde, gegen die es sich zu verteidigen gilt. In der Wildnis, wo er ein Schlafmohnfeld angelegt hat, hortet er Waffen. Aber es gibt jemanden, der sich in ihn verliebt. Sara, die auch gegen vieles steht: Globalisierung, Verschwörer und Staatsgewalt. Als sie ihn am Straßenrand aufgabelt, beginnt eine leidenschaftliche Liaison. Doch bald merkt Sara, dass mit Adam nicht gut zu reden ist – und er es ernst meint mit den Feinden, sehr ernst.

[Podcast] Rezension: Heilige Kuh – David Duchovny

Heilige Kuh

Was haben Kühe, Popkultur und der Palästinakonflikt miteinander zu tun? Gemeinsam sind sie alle Teil unserer heutigen Welt. In dieser Welt macht sich eine junge Kuh namens Elsie auf, etwas an ihrem Schicksal zu ändern. Mit einem zum Judentum konvertierten Schwein und dem wild plappernden Truthahn Tom begibt sie sich auf eine Abenteuerreise, in deren Verlauf der Hörer viel Wahres über die Menschen erfährt. Und dabei leben David Duchovnys tierische Helden genau das vor, was die Welt heute braucht: Toleranz und Menschlichkeit.

[Podcast] Rezension: Unterwerfung – Michel Houellebecq

Unterwerfung

»Man kann diesen Roman kaum aus der Hand legen … Kein Autor hält der offenen Gesellschaft ihre Albträume so schonungslos vor wie er.« Sandra Kegel, F.A.Z. »Je suis Houellebecq.« Doris Akrap, taz »Es ist eines von Michel Houellebecqs besten Büchern … eine literarische Möglichkeit der Welt. Dafür ist Literatur erfunden worden.« Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung »Ich halte Unterwerfung für eine der gelungensten, weil fantasievollsten, witzigsten, um nicht zu sagen aberwitzigsten Arbeiten, die der Autor je geschaffen hat … ein grandioses Buch.« Tilman Krause, DIE WELT »Houellebecq beschreibt … die Trostlosigkeit der französischen (und europäischen) Gegenwart, in der jeder willenlos dem Drang ausgeliefert ist, sich in der von Geld und Gier getriebenen Marktgesellschaft einen beneidenswerten Platz zu erkämpfen.« Romain Leick, Der Spiegel »Mehr als jeder andere europäische Schriftsteller der Gegenwart hat Houellebecq die Sensibilität und den Mut, schwelende Konflikte zu erkennen und erzählerisch fortzuspinnen.« Jan Küveler, Welt am Sonntag »Wem es gelingt, mich zu vereinnahmen, ist noch nicht geboren.« Michel Houellebecq